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Universität Tübingen:

Modellprojekt “eE-Tour Allgäu”: effiziente Elektromobilität und Tourismus


eE-Tour Allgäu ist Teil des Förderprogramms “IKT für Elektromobilität”, das von der Bundesregierung gefördert wird. Das Projekt verknüpft Ansätze nachhaltiger Mobilitätsstrategien im Bereich Elektromobilität mit intelligenten IKT-Lösungen. Hauptaugenmerk liegt auf der Erforschung und Realisierung von E-Mobilität im städtischen und ländlichen Raum. eE-Tour Allgäu zeichnet sich durch die Vielfalt der elektrisch angetriebenen Flotte aus: Pedelecs, E-Scooter, Segways, Leichtfahrzeuge und reguläre PKW sowie Nutzfahrzeuge. Übergeordnetes Ziel ist die intelligente Einbindung der E-Fahrzeuge als mobile Speicher in das Stromnetz. Dadurch soll die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien ermöglicht werden, deren schwankende Verfügbarkeit ohne ausreichende Zwischenspeicher Probleme bereitet.

Projektziele: Um Verkehrssysteme zukunftsfähig zu gestalten, reicht die bloße Umstellung von konventionellen auf elektrische Antriebe nicht aus. Stattdessen ist E-Mobilität aus geographischer Perspektive als ein wichtiger Baustein der Mobilität im Nahbereich zu sehen, der durch den öffentlichen, ebenfalls elektrisch betriebenen Fernverkehr (Bahn). Aus raumwissenschaftlicher Perspektive steht die Frage im Vordergrund, wie sich Mobilitätsmuster durch E-Mobilität verändern (lassen). Können IKT-Lösungen die Nutzung von E-Mobilen flexibilisieren und erleichtern?

Arbeitsgruppe Humangeographie:

Im Vordergrund steht die Analyse räumlicher Mobilitätsmuster der Nutzer elektrisch angetriebener Fahrzeuge. Dabei werden raumrelevante Kriterien herausgearbeitet, welche grundlegend für eine erfolgreiche Einführung und Nutzerakzeptanz moderner IKT- und Infrastrukturlösungen sowie für die Entwicklung leistungsfähiger Geschäftsmodelle sind.

Arbeitsgruppe Geoinformatik:

Primäres Forschungsziel der AG Geoinformatik ist die Analyse der räumlichen Auswirkungen der Nutzung von Elektrofahrzeugen. Mittels Einsatz von IKT werden die räumlichen Mobilitätsmuster der Fahrzeugflotte analysiert. Anhand von Straßennetzwerkdaten und digitalen Geländemodellen wird der Leistungseinsatz der Fahrzeugtypen ermittelt und in Reichweitenprognosekarten umgesetzt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Methodenentwicklung zur Standortsuche von Ladestationen.

Jessica Le Bris                                      Projektlink Uni Tübingen: www.geographie.uni-tuebingen.de/ee-tour




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